André Wischnewski

Frischzelle_26

Der Bildhauer André Wischnewski erforscht die Wechselbeziehung von Sprache und Architektur. Indem er Bildelemente aus dem Comic herauslöst, betont er die diesem Genre eigenen Lautmalereien und enthüllt sein architektonisches Gerüst. Die dabei entstehenden Leerstellen verräumlichen sich zu neuen Erzählungen, die als Raumzeichnungen für den Betrachter begeh- und erfahrbar gemacht werden. Erweitert werden diese Narrationen durch ins Plastische überführte Geräuschzitate und utopische Architekturvisionen, die wiederum aus Sprache und Klang – oder deren Abwesenheit – erwachsen.

Ausstellungsdauer:

19. Oktober 2019 bis 6. September 2020