Eckart Hahn

Eden

Die offenkundigen Fiktionen im Werk Eckart Hahns sind so wirklich, dass der Betrachter sich die Augen reibt, weil das nicht sein kann, was er sieht. Die Elemente dieser realistisch anmutenden Kunst irritiert durch ihre Unmöglichkeit: hyperreale Details heben sich im surrealen Ganzen auf, paradoxe Welten gerieren sich als glaubwürdig. Dem Maler geht es
nicht um Träume und schon gar nicht um Fantasy. Souverän verknüpft er symbolische Welten und das kollektive Gedächtnis mit den Erkenntnissen der virtuellen Realität, die der Frage nachgeht: Ist das, was wir
wahrzunehmen glauben, wirklich wahr?

Ausstellungsdauer:

19. September 2019 bis 26. Oktober 2019

Vernissage:

19. September 201919:30 Uhr