Thomas Locher

Locher untersucht in seiner künstlerischen Arbeit die Funktionsweise, den Gebrauch und die poetische Wirkung von Sprache. Inspiriert von dekonstruktiven Überlegungen und geprägt vom Interesse an Schrift und ihrem Verhältnis zur Sprache – sowie neokonzeptuellen und institutionskritischen Bezügen – geht Locher dem wechselseitigen Verhältnis von Subjekten und Objekten nach. Dadurch entsteht eine dauerhafte Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Text und Bild, die in verschiedenen ästhetischen Formen zum Ausdruck kommt. Locher interessiert alles, was als Kommunikation verstanden wird und ebenso das, was sich diesem Begriff entzieht.

Ausstellungsdauer:

13. November 2020 bis 22. Januar 2021

Vernissage:

13. November 202019:00 Uhr – 22:00 Uhr