Gioele Amaro

Gioele Amaro lebt zwischen Paris und Mailand und definiert sich selbst als digitaler Maler. Inspiriert von einer Installation aus Aluminiumfolie von James Rosenquist „reflektiert“ die Gemäldeserie von Amaro die Grenze zwischen Selbstdarstellung und Kontext: Die Figur des Künstlers verschwindet in geometrischen Formen, ersetzt durch den umgebenden Raum.
Die Täuschung des Betrachters wird durch die Unebenheiten, Falten und Knicke, die durch die Pastosität der Firnis entstanden sind, vollendet. Eine perfekte Illusion des Künstlers – immaterielle, anamorphe, vereinfachte Formen zeichnen sich durch illusorische dreidimensionale Effekte aus.

Ausstellungsdauer:

26. März 2021 bis 4. Juni 2021