

In ihren farbenfrohen Gemälden verarbeitet Joséphine Sagna (geb. 1989 in Stuttgart) Erfahrungen als schwarze Frau in einer weißen Gesellschaft. Als Vorlagen nutzt sie Bilder aus sozialen Medien und ihrem Umfeld. Flüchtige Fotos verwandelt sie in großformatige Gemälde, die die Energie oft unsichtbarer Menschen sichtbar machen. Schwarze Frauen begegnen westlichen Schönheitsidealen mit Selbstbewusstsein – begleitet von Graffiti und Schriftzügen. Die Akademie zeigt ihre Werke als klares Zeichen gegen Rassismus.
Führung- und Erfahrungsbericht von Marko Schacher, Galerist der Künstlerin, am 23.01. um 17:00