Ingrid Dahn erforscht in Plastiken, Malereien und Zeichnungen das Verhältnis von Mensch und Raum. Ihre meist weiblichen Figuren stehen für eine innere und äußere Erweiterung von Körper, Wahrnehmung und Denken. Die Werke werden zu Sinnbildern einer vernetzten Existenz. Mit der Parabel als Gestaltungsmerkmal erscheint der Mensch als Träger geistiger Räume. Dahns Arbeiten zeigen, wie der Mensch Raum aufnimmt und selbst Raum wird, wodurch sich Innen und Außen durchdringen.