




Keine Frage: Wir leben in unsicheren Zeiten. Insbesondere KünstlerInnen spüren und reflektieren die Ambivalenz der gesellschaftlichen Zustände. Iris Wöhr-Reinheimer und Martin Riegraf fischen Momentaufnahmen aus dem Fluss der Zeit und präsentieren sie uns als Gemälde, deren Gegenständlichkeit sich Richtung Abstraktion verflüchtigt. Beide verwenden eine gestische, expressive Formensprache und eine bunte, frische Farbigkeit, um die Lust am Leben zu visualisieren. Als Ergänzung zeigt Wöhr-Reinheimer Mixed Media-Arbeiten auf Pappe und Holz und Riegraf kleinformatige Papierarbeiten und Terrakotta-Skulpturen.