
Beide Künstler*innen begreifen Orte als fragile Zustände zwischen Realität und Imagination. Sie entwerfen Bild- und Erfahrungsräume, die vertraut wirken und sich zugleich entziehen: Bühnenhafte Landschaften, innere Topografien, Erinnerungsfragmente und symbolische Systeme. „Almost a Place“ bezeichnet einen Schwebezustand – zwischen Heimat und Projektion, zwischen physischem Raum und innerem Erleben.