
Schauplätze verschiedenster Art stehen im Zentrum der Malerei von Diemut Hoschar und Regine Laun. In beider Werke finden sich Augenblicke des Innehaltens, Begegnungen oder die Abwesenheit derselben. Die Arbeiten laden dazu ein, Teil des Geschehens zu werden, Situationen in Gedanken fortzuspinnen, akustische Signale, Gedanken und Emotionen in der Imagination lebendig werden zu lassen.
Regine Laun greift in ihren „film stills“ entscheidende, berührende Momente auf, deren Ästhetik und Aussage sie besonders ansprechen und deren Flüchtigkeit sie festhält.
Diemut Hoschar verwendet als Ausgangspunkt Fundstücke aus Familienalben und Zeitschriften, die sie in Skizzen und Gemälden befragt und untersucht.