Die Künstlerin ist in der Region keine Unbekannte, vor allem durch ihre Projekte im öffentlichen Raum und ihre oft humorvollen Geländerskulpturen. Sie hat aber ein weitaus vielfältigeres Oevre vorzuweisen: Da gibt es, für die Wand oder auf dem Boden stehend, klare Strukturen aufweisende, nicht immer ganz abstrakte, aber immer originelle Skulpturen, die auf markante Materialkombinationen setzen: aus Stahl, Eisen, Beton, Stein, Porzellan, Kunststoff und Holz. Aber auch Zweidimensionales: Fotoarbeiten, Siebdrucke, Cyanotypien, spielerische Collagen bis hin zu Graphit-Frottagen zeigen immer wieder neue Aspekte ihrer Kunst.
Ausstellungsort: Galerie